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Revision statt Revolution

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"Sie haben ihren Reichtum auf Kosten von Armut und Zerstörung gemacht": Auf einem Gegengipfel formulieren G-7-Gegner ihre Kritik an den "Lords der westlichen Hemisphäre". Naiv? Oder alternativ?

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König des Dschungels: Wie gut kennen Sie ihn?

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2000 Jahre alt und noch so rund - Bilder des Tages

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Das passiert heute: Demo gegen G7 und TTIP

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Kein Durchbruch im Kita-Streit - Verhandlungen stagnieren

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Die Tarifverhandlungen für Kita-Erzieher und Sozialarbeiter der deutschen Städte und Kommunen treten auf der Stelle. Ein Durchbruch war auch nach mehr als zwölf Stunden am Mittwochabend nicht greifbar.

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Auf dem Weg in den Tod verendet

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Knapp 800 Millionen Tiere werden in Deutschland im Jahr geschlachtet. Aber was ist mit denen, die nie im Schlachthof ankommen, weil sie schon die Zucht- und Haltungsbedingungen nicht überleben?

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Raimonds Vejonis ist neuer Präsident Lettlands

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Bei der Präsidentschaftswahl in Lettland ist der Verteidigungsminister in das höchste Amt des Staates aufgerückt. Für Raimonds Vejonis hat die "Sicherheit des Landes oberste Priorität".

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Was kostet der Wahnsinns-G7-Gipfel in Elmau?

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Dieser Gipfel bricht alle Rekorde! Das Treffen der sieben führenden Staatenlenker der Welt auf Schloss Elmau in Oberbayern am Wochenende wird vor allem eins: teuer. Politisch dagegen hinterlässt der Gipfel Fragen. Wir beantworten die wichtigsten.

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Interpol hat 4000 Dschihad-Touristen identifiziert

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Die internationale Polizeibehörde Interpol hat mehr als 4000 ausländische Kämpfer identifiziert, die sich den Dschihadisten im Irak und in Syrien angeschlossen haben. Im vergangenen September habe die Zahl bei 900 gelegen, "heute haben wir mehr als 4000 Profile in unserer Datenbank", sagte Interpol-Generalsekretär Jürgen Stock in Barcelona.

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US-Dienste verweigerten BND Hilfe bei Geiselrettung

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Normalerweise helfen sich Geheimdienste gegenseitig beim Aufspüren und Befreien von Geiseln in Krisengebieten. Im Fall des in Afghanistan geflohenen Deutschen aber verweigerte sich die NSA offenbar.

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Müssen Russland und Katar um WM bangen?

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Nicht nur Kanzlerin Merkel sieht den Blatter-Rücktritt als Chance für die FIFA. Doch wie geht's jetzt weiter? Rufe nach einer Überprüfung der WM-Vergabe an Russland und Katar werden lauter. Eine juristische Grundlage für eine Neuvergabe fehlt jedoch - zumindest bislang. Das FBI ermittelt.

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Interview: FIFA braucht neue Köpfe und neue Strukturen

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"Der Rücktritt von FIFA-Chef Blatter allein reicht nicht", sagt Sylvia Schenk von "Transparency International" im Gespräch mit tagesschau.de. Sie fordert neues Personal und verbesserte Strukturen bei der FIFA. Aber auch die UEFA müsse intern aufräumen.

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DeutschlandTrend: Kein Vertrauen in die FIFA

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Vertrauen in die FIFA? Fast 90 Prozent der Deutschen schütteln da nur mit dem Kopf. Außerdem im ARD-DeutschlandTrend: Mehr Verständnis für Kita-Mitarbeiter als für Lokführer. Und: die FDP kämpft sich zurück.

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Nebulöses Treffen in Brüssel - Juncker empfängt Tsipras

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"Es geht ums Ganze", titelt heute das Athener Boulevardblatt "Ethnos": Angesichts der Dramatik des griechischen Schuldendramas ist das wohl kaum übertrieben. Die Zeit läuft. Am Abend trafen sich Tsipras und Juncker in Brüssel - ganz privat, wie es hieß.

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Kritiker in Ägypten: "Null Respekt vor Menschenrechten"

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Ägyptische Menschenrechtler zeichnen ein dramatisches Bild: Die Situation in dem Land sei für Gegner von Präsident al-Sisi extrem bedrohlich. Selbst leiseste Kritik an dessen Herrschaft in den Medien hat drastische Folgen.

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Al-Sisi in Berlin: Merkel kritisiert Todesurteile in Ägypten

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Kanzlerin Merkel hat den Besuch von Präsident al-Sisi zum Anlass genommen und die Todesurteile in Ägypten kritisiert. Das Land habe jedoch eine wichtige strategische Rolle. Bei der Pressekonferenz kam es zu einem Eklat. Auch CDU-Fraktionschef Kauder sorgte für Aufregung.

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Ägyptischer Präsident in Berlin: Eine unstete Beziehung

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Der umstrittene ägyptische Präsident al-Sisi ist auf seinem Deutschlandbesuch in Berlin empfangen worden. Das missfällt nicht nur dem Bundestagspräsidenten. Die Vergangenheit zeigt: Missstimmungen haben in den deutsch-ägyptischen Beziehungen Tradition.

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Geheimdienstkontrolleure stoppen BND-Spähaktivitäten

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Seit Wochen schwelt der Streit um die US-Spionagelisten. Geheimdienstkontrolleure und Opposition fordern Einsicht - erfolglos. Nun erhöht die G10-Kommission den Druck auf das Kanzleramt: Laut ARD-Hauptstadtstudio stoppte sie zwei Spähaktivitäten des BND.

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Schrillere Töne in Diskussion über "Ehe für alle"

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Für Saarlands Ministerpräsidentin Kramp-Karrenbauer (CDU) droht als Folge einer "Ehe für alle" womöglich die "Heirat unter engen Verwandten". Mit dieser Äußerung hat die Katholikin heftige Reaktionen ausgelöst. Sie reichen von Empörung bis Spott.

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Hochschul-Bildungs-Report: Sie sollen kommen, um zu bleiben

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Deutschland investiert viel Geld in ausländische Studierende, tut aber zu wenig, um sie erfolgreich zum Abschluss zu führen und sie im Land zu halten. Experten fordern daher eine bessere Betreuung und standardisierte Auswahlverfahren.

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Live shots fired during Burundi protest

Veroeffentlicht am: Thu, 04 Jun 2015 01:02:59 +0100

Burundis police shoot live rounds and tear gas during a demonstration in the capital.

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Fresh Ukraine clashes claim 17 lives

Veroeffentlicht am: Thu, 04 Jun 2015 01:01:54 +0100

At least 17 people are killed in fresh fighting in Ukraines restive east.

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Declassification of 28-page document on 9/11 will open up huge can of worms: Scholar

Veroeffentlicht am: Thu, 04 Jun 2015 01:00:52 +0100

This missing document, these 28 pages, allegedly contain evidence of Saudi involvement in financing and backing the alleged 9/11 hijackers, said Dr. Kevin Barrett, a founding member of the Scientific Panel for the Investigation of 9/11.

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Dutch government issues travel warning about violent Jewish colonists

Veroeffentlicht am: Thu, 04 Jun 2015 00:58:19 +0100

The Israeli embassy in the Netherlands says a Dutch travel warning about "violent" Jewish "colonists" in the West Bank "besmirches" an entire segment of Israeli society in an unfair way

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Obama says peace talks are pointless because Netanyahu wont see the best in others

Veroeffentlicht am: Thu, 04 Jun 2015 00:56:57 +0100

The Israeli government is too driven by the "politics of fear" to be able to make peace with Palestinians, President Obama tells Israel`s Channel 2, in explaining why he won`t try again to bring peace between Israel and Palestine. And Netanyahu sees the "worst possibilities" in Arabs and Palestinians, not the best.

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Afrikas Zweite Befreiung vom Neokolonialismus der Gegenwart

Veroeffentlicht am: Thu, 04 Jun 2015 00:55:38 +0100

Die Befreiung Afrikas erfolgte von rassistischer kolonialer Herrschaft. Sollte das die erste Phase der Befreiung gewesen sein, dann muss die zweite Phase folgen und Afrika von der derzeitigen weien Minderheit befreien, die den greren Teil des afrikanischen Bodens und der Ressourcen kontrolliert.

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American Chuck Blazer admits to accepting bribes at FIFA

Veroeffentlicht am: Thu, 04 Jun 2015 00:50:04 +0100

Chuck Blazer, a former member of the FIFA Executive Committee, has admitted to receiving bribes to vote for South Africa as the host of the 2010 World Cup as well as during the sale process of the broadcasting rights of the tourney.

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Israeli troops, Palestinian protesters clash in al-Quds

Veroeffentlicht am: Thu, 04 Jun 2015 00:48:46 +0100

Israeli troops clash with Palestinian protesters in East al-Quds (Jerusalem), arresting several protesters during a festival of lights.

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Daraa governor: 23 residential compounds deprived of drinking water due to terrorist attacks

Veroeffentlicht am: Thu, 04 Jun 2015 00:41:10 +0100

Daraa governor Mohammad Khaled al-Hannous affirmed Wednesday that terrorist attacks on water sources and electricity supply lines in the western part of Daraa province have deprived 23 residential compounds of drinking water.

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Army units clash with ISIS terrorists attacking areas in Hasaka, continue operations in other areas

Veroeffentlicht am: Thu, 04 Jun 2015 00:39:09 +0100

The army continued on Wednesday to target more of the terrorist organizations positions in areas across the country, leaving dozens of their members killed or wounded.

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Keine WM im Sklavenhalterstaat!

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Katar dementiert, dass es aufgrund der Arbeitsbedingungen auf Großbaustellen für die FIFA-Weltmeisterschaft Tote gibt. Das ist schlichtweg dreist.

Ein Kommentar von HANS BERGER, 03. Juni 2015 -

Die Führung des autoritär regierten Scharia-Emirats Katar hat auf Medienberichte reagiert, die die Arbeitsbedingungen während der Vorbereitungen auf die Fußballweltmeisterschaft 2022 thematisierten, die in der Golfdiktatur ausgetragen werden soll. "Das ist vollständig unwahr. Tatsächlich hat nach fast fünf Millionen Arbeitsstunden auf Baustellen für den Worldcup kein einziger Arbeiter sein Leben verloren. Kein einziger", lässt die Regierung in Doha verlauten. (1)

Unmittelbarer Anlass für die Erklärung war ein zuvor erschienener Artikel in der Washington Post, in dem 

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Kritik vor Deutschlandbesuch von Ägyptens Staatschef al-Sisi

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(02.06.2015/dpa/hg)

Am 3. Juni empfängt Bundeskanzlerin Angela Merkel den ägyptischen Präsidenten Abdel-Fattah al-Sisi. Menschenrechtsorganisationen haben die Bundesregierung aufgefordert, beim ersten Besuch des ägyptischen Präsidenten Abdel Fattah al-Sisi auch Folter und unfaire Massenprozesse anzusprechen. "Präsident Al-Sisi ist für diese Repressionen mitverantwortlich und kann sich nicht hinter der angeblichen Unabhängigkeit der ägyptischen Justiz verstecken", sagte die Generalsekretärin von Amnesty International in Deutschland, Selmin Çaliskan, am Montag.

In einem Brief an die Regierung, den neben Amnesty noch vier weitere Organisationen unterzeichneten, heißt es, seit August 2013 seien in Ägypten 124 Häftlinge gestorben, weil sie in Polizeigewahrsam gefoltert und misshandelt worden seien oder weil man ihnen

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Altkanzler Schröder und Schmidt für G7-Gipfel mit Putin

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 (02.06.2015/hg/dpa)

Nach Helmut Schmidt hat mit Gerhard Schröder ein weiterer Altkanzler der SPD den Ausschluss Russlands aus der Gruppe wichtiger Industrienationen kritisiert. Es sei ein Fehler, dass Präsident Wladimir Putin nicht zum G7-Gipfel auf Schloss Elmau in Bayern eingeladen worden sei, sagte Schröder der Rheinischen Post. "Gerade wenn es unterschiedliche Positionen gibt, muss man darüber diskutieren. Das hätte man auf dem Gipfel tun können." Russland war im vergangenen Jahr wegen der Annexion der Schwarzmeerhalbinsel Krim aus der G8 ausgeschlossen worden. Am 7. und 8. Juni kommen in Bayern deswegen nur die Staats- und Regierungschefs aus Deutschland, den USA, Frankreich, Großbritannien, Italien,

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Der westliche Wunsch nach einem Islamischen Staat

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Von ANDREAS VON WESTPHALEN, 02. Juni 2015 - 

Ganz überraschend tauchte im Winter 2013/14 plötzlich die Miliz mit dem Namen "Islamischer Staat im Irak und Syrien" (ISIS) auf der politischen Weltkarte auf und rief im irakischen Falludscha den islamischen Gottesstaat aus. Zuvor war sie kaum in Erscheinung getreten. So als sich im Juni 2012 zu einem Attentat im Irak „die zum Terrornetzwerk Al-Qaida gehörende Gruppe 'Islamischer Staat Irak'“ bekannte. (1)

Ebenso überraschend belegt nun ein offizielles Dokument, dass die Entstehung des Islamischen Staates (IS) für die USA alles andere als überraschend war. Aber das ist nur der Anfang der Überraschungen, die ein

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Die Entscheidungsschlacht

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Bomben und Ressentiments: Die Türkei steht vor Parlamentswahlen -

Von THOMAS EIPELDAUER, 01. Juni 2015 -

Am 7. Juni werden in der Türkei die 550 Abgeordneten der Großen Nationalversammlung gewählt. Der Urnengang kann ohne große Übertreibung als eine Weichenstellung in der Geschichte des Landes gelten. Denn die seit nunmehr fast 13 Jahren regierende Partei für Gerechtigkeit und Aufschwung (AKP) und Staatspräsident Recep Tayyip Erdogan haben Großes vor. Erdogan, der schon als AKP-Ministerpräsident dem Land seinen Stempel aufdrückte wie kaum ein Regent seit dem Putschistengeneral Kenan Evren, plant die Zementierung seiner Machtposition durch den Umbau des Landes in ein autoritäres Präsidialregime. Dafür allerdings

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Alles zum Wohle des Volkes

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Was bringt der Überwachungswahn? Massive Einschränkungen der Bürgerrechte ohne Sicherheitsgewinn -

Von ANDREAS VON WESTPHALEN, 29. Mai 2015 -

Wohl kaum ein Gesetz ist so umstritten wie der USA PATRIOT Act, der kurz nach den Anschlägen des 11. Septembers massiv die Bürgerrechte in den Vereinigten Staaten einschränkte und den Ermittlungsbehörden rechtlich einen sehr grossen Spielraum eröffnete. Der damalige US-Justizminister John Ashcroft forderte, das Gesetz innnerhalb von drei Tagen anzunehmen. Jedes Zögern helfe nur den Terroristen. Ohne öffentliche Debatte wurde daraufhin das Gesetz durch Kongress und Senat geboxt, wobei nur wenige Abgeordnete und Senatoren überhaupt die Möglichkeit hatten, den Gesetzestext zu lesen. Der

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SPD-Basis macht Front gegen Vorratsdatenspeicherung

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(28.5.2015/hg/dpa)

In der SPD formiert sich breiter Widerstand gegen die gerade beschlossene neue Vorratsdatenspeicherung. Rund 100 SPD-Gliederungen haben für den Parteikonvent im Juni Anträge eingereicht, in denen das umstrittene Ermittlungsinstrument für den Anti-Terror-Kampf abgelehnt wird. Um den Streit zu entschärfen, hält es SPD-Vize Ralf Stegner grundsätzlich für möglich, das Gesetz zeitlich zu befristen. "Das ist ein Vorschlag, der eine Brücke bauen könnte", sagte er am Donnerstag der Deutschen Presse-Agentur. Auch in der SPD-Bundestagsfraktion wird diese Variante in Teilen durchgespielt.

Die Parteiführung ist davon nicht angetan. Es mache keinen Sinn, das mit der Union mühsam verabredete Maßnahmenpaket noch einmal aufzuschnüren, hieß es.

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Druck auf FIFA nach Korruptionsskandal

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(28.5./dpa/hg)  

Der Fußball-Weltverband FIFA steht nach den skandalösen Entwicklungen mit Festnahmen und Suspendierungen weltweit am Pranger. Nach Ermittlungen aus den USA waren am Mittwoch sieben Spitzenfunktionäre, darunter auch die FIFA-Vizepräsidenten Jeffrey Webb (Kaimaninseln) und Eugenio Figueredo (Uruguay), in Zürich festgenommen worden. Insgesamt stehen 14 Personen unter Korruptionsverdacht. Die US-Justiz hat auch gegen den früheren Chef des südamerikanischen Fußballverbandes CONMEBOL in Paraguay, Nicolás Leoz, einen internationalen Haftbefehl erwirkt. Jack Warner, eine weitere Schlüsselfigur, hatte sich am Mittwoch in Trinidad und Tobago der Polizei gestellt und wurde nach Zahlung einer Kaution von 2,5 Millionen Dollar auf freien Fuß gesetzt.

Mittlerweile haben mehrere Sponsoren

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Jemen ohne Zugang zu sauberem Wasser

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(26.05.2015/hg/dpa)

Zwei von drei Jemeniten haben nach Angaben der Hilfsorganisation Oxfam wegen des Konflikts in dem arabischen Land keinen Zugang zu sauberem Wasser mehr. Wie Oxfam am Dienstag mitteilte, sind inzwischen mindestens 16 Millionen Menschen von der Wasserversorgung abgeschnitten etwa so viele wie die Bewohner von Berlin, London, Paris und Rom zusammengenommen.

Durch die seit sieben Wochen andauernden Luftangriffe, den Gefechten am Boden sowie dem Treibstoffmangel seien zuletzt drei Millionen Betroffene hinzugekommen. Die Menschen würden gezwungen, Wasser zu trinken, das die Gesundheit massiv gefährde. Die Organisation befürchtet die Ausbreitung tödlicher Krankheiten wie etwa Cholera.

Das ärmste Land Arabiens wird seit März von

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Neue Warnstreiks bei der Post

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(26.05.2015/hg/dpa)

Nach der ergebnislosen Vertagung der Tarifverhandlungen bei der Deutschen Post erhöht die Gewerkschaft Verdi wieder den Druck auf den Bonner Konzern. Nach Angaben von Verdi legten am Dienstag erneut tausende Postbeschäftigte zwischen Schleswig-Holstein und Rheinland-Pfalz die Arbeit nieder. Betroffen sei vor allem die Brief- und Paketzustellung, sagte ein Verdi-Sprecher in Berlin.

Die fünfte Verhandlungsrunde im Tarifkonflikt war in der vergangenen Woche ohne sichtbare Fortschritte zu Ende gegangen. Die Gespräche sollen nun am 1. und 2. Juni in Berlin fortgesetzt werden. Die Gewerkschaft verlangt für die rund 140 000 Beschäftigten eine Verkürzung der Wochenarbeitszeiten um 2,5 auf 36 Stunden sowie 5,5 Prozent

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