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Polizei stürmt Restaurant in Dhaka - fünf Geiselnehmer tot

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Angreifer hatten das Restaurant in der Hauptstadt Bangladeschs überfallen, zwei Polizisten getötet und mindestens 20 Geiseln genommen. Die IS-Terrormiliz beansprucht die Attacke für sich.

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Neue Klage gegen Schmähgedicht

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Der Rechtsstreit um das Schmähgedicht von ZDF-Moderator Jan Böhmermann über den türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan geht in die nächste Runde. Jetzt will der Türke das komplette Schmähgedicht verbieten lassen. Nach der vom Landgericht Hamburg ausgesprochenen einstweiligen Verfügung gegen weite Teile des Gedichts wolle Erdogan nun den kompletten Text verbieten lassen, berichtete der "Spiegel" am Samstag. Erdogans Anwalt Michael-Hubertus ...

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Warum schweigt die Queen zum Brexit?

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Hat sie keine Meinung? Doch, aber es hat Tradition, dass die geheim bleibt. Genau wie der Inhalt der Privataudienzen des Premiers bei der Monarchin.

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IS bekennt sich zu Angriff in Dhaka und spricht von 20 Toten

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Im Diplomatenviertel in der Hauptstadt Bangladeshs haben Bewaffnete ein Restaurant gestürmt. Das Lokal ist bei Ausländern beliebt.

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Steckt "der Einarmige" hinter Istanbul-Anschlag?

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Der Tschetschene Achmed Tschatajew gilt nach Informationen aus den USA als mutmaßlicher Drahtzieher des Terrorangriffs in Istanbul. Der Mann wurde bereits mehrfach in Europa festgenommen und erhielt Asyl in Österreich.

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USA nennen erstmals Zahl ziviler Opfer von Kampfdrohnen

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Zwischen "64 und 116" unschuldige Menschen seien getötet worden. Passt das zum Anspruch, präzise Schläge gegen Terroristen auszuführen? Das ist zweifelhaft - genau wie die völkerrechtliche Legitimität.

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Türkei, Syrien und die Suche nach dem Neustart

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Die Türkei ordnet ihre außenpolitischen Beziehungen neu. Nachdem sie nun die Aussöhnung mit Russland und Israel erreicht hat, bereitet sie insgeheim womöglich einen neuen Syrien-Kurs vor. Gründe dafür hätte sie.

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Was die Konflikte in der AfD so "giftig" macht

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Innerhalb von AfD und Pegida wird heftig gestritten – und das öffentlich. Politologe Werner Patzelt sagt, worum es bei diesen Konflikten geht. Anhänger der Rechten hätten vor allem eine Botschaft.

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Ex-Protz-Bischof: Was macht eigentlich Franz-Peter Tebartz-van Elst?

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Limburg hat einen neuen Bischof bekommen: Georg Bätzing. Doch was macht der alte?

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Rassismus-Welle nach dem Brexit

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Die Zuwanderung nach Großbritannien müsse begrenzt werden - so lautete das Mantra vieler EU-Gegner vor dem Referendum. Nach dem Votum entlädt sich der Hass einiger Rassisten besonders heftig.

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Polizei beendet IS-Geiselnahme in Dhaka

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Sicherheitskräfte haben die Geiselnahme in einem Restaurant in Bangladeschs Hauptstadt Dhaka gewaltsam beendet. Mehrere Menschen wurden erschossen, darunter auch mehrere Angreifer. Der "Islamische Staat" bekannte sich zu dem Angriff.

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USA: Bis zu 116 Zivilisten bei Drohnenangriffen getötet

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Angriffe auf mutmaßliche Terroristen mit Drohnen sind zentraler Teil der Anti-Terror-Strategie von US-Präsident Obama. Immer wieder sterben dabei aber auch Menschen, die zufällig ins Visier geraten. Nun hat die US-Regierung erstmals Zahlen zu den zivilen Opfern vorgelegt.

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Streit um Burka-Verbot im Tessin

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Muslime gibt es im Tessin ziemlich wenige - und wenn, sind es reiche Touristen aus der arabischen Welt. Trotzdem hat der Schweizer Kanton per Volksentscheid ein Burka-Verbot beschlossen. Hoteliers sind wenig begeistert, Aktivisten protestieren medienwirksam. Von Daniel Hechler.

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Debatte um angebliche rassistische Ramsauer-Äußerung

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Unstrittig ist folgendes: Zwischen dem CSU-Politiker Ramsauer und einem griechischen Fotografen gab es eine kleine Rangelei. Angeblich soll Ramsauer den Mann dabei aber auch rassistisch beleidigt haben - was Ramsauer dementiert. In Griechenland ist der Vorfall ein größeres Thema.

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Russland will Dialog mit NATO intensivieren

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Russlands Präsident Putin will sich für mehr Sicherheit in der Ostsee einsetzen. Er schlägt Gespräche über vertrauensbildende Maßnahmen in der Region vor. Dies solle Thema des NATO-Russland-Rats werden, der nach dem Gipfel der Allianz nächste Woche tagen soll.

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Haushaltsentwurf 2017: Hattrick mit ruhiger Hand

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Auch der Haushaltsentwurf für 2017, der dem ARD-Hauptstadtstudio vorliegt, kommt ohne neue Schulden aus. Das ist dann der dritte in Folge. Für die Flüchtlingspolitik stehen 19 Milliarden Euro bereit, die Länder wollen mehr. Und auch die Opposition fordert mehr Investitionen. Tom Schneider stellt den Entwurf vor.

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Brexit nicht mehr 2016? Gove will sich Zeit lassen

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Nur eine Woche nach dem EU-Referendum ist die britische Politik praktisch implodiert. Bei den Tories ist heute Justizminister Gove der Mann der Stunde. Weder mit dem Brexit noch mit Neuwahlen hat er es eilig - genau wie seine schärfste Konkurrentin. Stephanie Pieper berichtet.

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Ebbw Vale in Wales - wo die Brexit-Anhänger wohnen

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Ebbw Vale, ein 18.000-Seelen-Ort in Wales. Früher brummte hier die Stahlindustrie. Und heute: Es gibt einen Freizeitpark, ein Ausbildungszentrum - finanziert von der EU. Dennoch stimmten 62 Prozent in Ebbw Vale für den Brexit. Warum, will Jens-Peter Marquardt wissen.

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Wien: Gemischte Reaktionen auf Urteil zur Stichwahl

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Nach dem Urteil des Verfassungsgerichts beginnt in Österreich wieder der Wahlkampf. Die Richter entschieden, dass die Stichwahl um das Präsidentenamt ungültig sei. Wahlsieger Van der Bellen zeigte sich optimistisch, den FPÖ-Kandidaten Hofer erneut schlagen zu können.

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ARD-Korrespondent: Urteil spielt FPÖ in die Hände

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Die Stichwahl um das Präsidentenamt in Österreich war denkbar knapp ausgegangen. Nun muss sie wiederholt werden - und das spiele der FPÖ in die Hände, so ARD-Korrespondent Till Rüger. Statt auf Themen werden beide Lager aber wohl vor allem auf die Persönlichkeit der Kandidaten setzen.

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The Legality of British Arms Exports to Saudi Arabia

Veroeffentlicht am: Sat, 02 Jul 2016 08:24:42 +0100

Permission Granted for Judicial Review

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FBI Transcript Shows Nobody Died in Orlando Shooting Until SWAT Teams Entered the Building: Judge Napolitano

Veroeffentlicht am: Sat, 02 Jul 2016 08:18:50 +0100

What should have been front page news everywhere, somehow got buried amid the official narrative we were given about the Orlando shooting. Judge Andrew Napolitano told FOX News that an FBI transcript indicated that no one died until 05:13am Sunday morning when the police SWAT teams entered the building.

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The Collapse of Western Democracy - By Dr. Paul Craig Roberts

Veroeffentlicht am: Sat, 02 Jul 2016 08:13:47 +0100

Democracy no longer exists in the West. In the US powerful private interest groups, such as the military-security complex, Wall Street, the Israel Lobby, agribusiness and the extractive industries of energy, timber and mining, have long exercised more control over government than the people. But now even the semblance of democracy has been abandoned.

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A Conspiracy Theory that became a Conspiracy Fact: The CIA, Afghanistans Poppy Fields and Americas Growing Heroin Epidemic

Veroeffentlicht am: Sat, 02 Jul 2016 08:10:43 +0100

Drug trafficking is a gold mine for people who want to raise money in the underground government in order to finance projects that they cant get legitimately. It is very clear that the CIA has been very much involved with drug dealings, Paul said. The CIA was very much involved in the Iran-Contra scandals. Im not making up the stories; we saw it on television. They were hauling down weapons and drugs back. And the CIA and government officials were closing their eyes, fighting a war that was technically illegal

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Assad: der Westen kooperiert mit Syrien gegen ISIS

Veroeffentlicht am: Fri, 01 Jul 2016 21:51:36 +0100

In einem Interview heute mit dem australischen Netzwerk SBS besttigte der syrische Prsident Bashar al-Assad, dass einige Lnder des Westens, unter ihnen Australien, direkt, wenn auch geheim, mit seiner Regierung im Krieg gegen verschiedene islamistische Gruppierungen zusammengearbeitet haben.

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Das Projekt der liberalen Falken - von Thierry Meyssan

Veroeffentlicht am: Fri, 01 Jul 2016 18:34:25 +0100

Die Anhnger Hillary Clintons haben eine Kampagne zu Gunsten eines offenen Kriegseintrittes der USA gegen Syrien gestartet. Die Obama Administration ist ihnen mit hflichem Schweigen begegnet. Wie dem auch sei, erlaubt diese Episode die Position der Kriegspartei besser zu verstehen.

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Dringend: Ayrault und Steinmeier bereiten ein "neues Europa" vor

Veroeffentlicht am: Fri, 01 Jul 2016 18:32:57 +0100

Mit dem Aufgreifen des europischen Projekts von Winston Churchill haben die deutschen und franzsischen Minister fr auswrtige Angelegenheiten Frank-Walter Steinmeier und Jean-Marc Ayrault nach dem Brexit ein Projekt des "Neuen Europa" entworfen.

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Rede von Frank-Walter Steinmeier bei der Konferenz "Dialogue on Europe" - von Frank-Walter Steinmeier

Veroeffentlicht am: Fri, 01 Jul 2016 18:31:42 +0100

Am letzten Donnerstag haben die Brgerinnen und Brger des Vereinigten Knigreichs mehrheitlich entschieden, aus der Europischen Union auszutreten. Diese Entscheidung ist zu akzeptieren und zu respektieren, dennoch ist sie fr die Europische Union als Ganze ein bitterer Tag. Es wird nun darum gehen, fr das Ausscheiden des Vereinigten Knigreichs eine schnelle und fr alle Seiten angemessene Lsung zu finden. Eine Hngepartie knnen wir uns nicht leisten. Ich erwarte, dass wir in Krze Klarheit ber den Fahrplan bekommen. Aber es geht um mehr als Grobritannien es geht um Europa. Wir drfen uns nicht einbilden, es ginge nach diesem Referendum einfach 28-1 in Europa weiter.

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NATO-Exit - Lebensnotwendig! - von Manlio Dinucci

Veroeffentlicht am: Fri, 01 Jul 2016 17:53:18 +0100

Die Reaktionen der NATO auf den Brexit mssen als Auswuchs der US-Visionen ber die Allianz verstanden werden. Whrend diese zu Anfang die Funktion hatte, die UdSSR auf Distanz zu halten, hat sie inzwischen keine Kriegswichtige Funktion mehr, da Russland unterdessen die konventionelle bermacht hat. Die einzige Aufgabe der NATO besteht jetzt in der miliitrischen Besetzung West- und Zentral-Europas durch die USA, die zur Rechtfertigung eine Anti-Russland Hysterie bentigt.

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Kerry und Stoltenberg bereiten den Europischen Rat vor

Veroeffentlicht am: Fri, 01 Jul 2016 17:42:19 +0100

In der Tat, Prsident Obama hat erreicht, dass Herr Stoltenberg auf den Europischen Rat eingeladen wird, der die Reaktionen auf den Brexit besprechen wird. Washington will um jeden Preis vermeiden, dass der Abgang des Vereinigten Knigreichs aus der Europischen Union, das Prludium seines Austritts aus der NATO wird.

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Gerichtsurteil: Kopftuchverbot für Jurareferendarinnen unzulässig

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(30.06.2016/hg/dpa)

Das Augsburger Verwaltungsgericht hat das Kopftuchverbot für Rechtsreferendarinnen in Bayern für unzulässig erklärt. Das Gericht gab am Donnerstag einer muslimischen Jura-Studentin recht, die seit 2014 im sogenannten Vorbereitungsdienst bei der Justiz ist und dabei eine Auflage erhalten hatte, wonach sie bei Auftritten mit Außenwirkung kein Kopftuch tragen dürfe (Aktenzeichen: Au 2 K 15.457). Bayern kündigte umgehend Berufung an.

Das Münchner Oberlandesgericht, das die Frau eingestellt hatte, hatte sich bei der Auflage an einer Verordnung des bayerischen Justizministeriums von 2008 orientiert. Danach müssen Referendarinnen beispielsweise im Gerichtssaal oder bei Zeugenvernehmungen auf ihr Kopftuch verzichten. Die Augsburger Richter bemängelten nun, dass es für

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Cameron-Nachfolge: Boris Johnson kneift

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(30.06.2016/hg/dpa)

Der ehemalige Londoner Bürgermeister Boris Johnson bewirbt sich völlig überraschend nicht um die Nachfolge des scheidenden Premierministers David Cameron. Der als Favorit gehandelte Brexit-Wortführer kündigte am Donnerstag an, nicht bei der Wahl zum Vorsitzenden der konservativen Tories anzutreten. Damit wird er auch nicht der nächste Premierminister Großbritanniens.

Weniger als eine halbe Stunde vor Ablauf der Bewerbungsfrist für die Wahl des Tory-Vorsitzenden trat Johnson in London mit ernster Miene vor die Kameras. Bis dahin hatte kaum jemand damit gerechnet, dass er verzichten könnte. Dann die große Überraschung: Der künftige Premierminister habe große Herausforderungen zu bewältigen, sagte Johnson und fügte hinzu: „Ich bin

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Entspannung: Moskau will Sanktionen gegen Ankara aufheben

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(29.06.2016/hg/dpa)

Nach sieben Monaten Eiszeit will Russland die Sanktionen gegen die türkische Urlaubsbranche aufheben. Das teilten die Präsidenten Wladimir Putin und Recep Tayyip Erdogan am Mittwoch nach einem Telefonat mit. Es war das erste Gespräch der Staatschefs nach dem Abschuss eines russischen Kampfjets durch die Türkei Ende November im Grenzgebiet zu Syrien. Zu Wochenbeginn hatte Erdogan in einem Brief an Putin sein Bedauern über den Zwischenfall geäußert. Putin sagte nun, er strebe eine Normalisierung der Beziehungen an.

Russische Touristen gehörten vor der Krise zu den wichtigsten Urlaubergruppen in der Türkei. Nach dem Abschuss hatte Russland Charterflüge eingestellt. Danach brachen die Besucherzahlen

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Umstritten: EU-Kommission verlängert Glyphosat-Zulassung

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(29.06.2016/hg/dpa)

Der umstrittene Unkrautvernichter Glyphosat bleibt in Europa für die nächsten achtzehn Monate zugelassen. Einen Tag vor Ablauf der geltenden Zulassung am Monatsende hat die EU-Kommission die weitere Verwendung am Mittwoch im Alleingang genehmigt. Bis spätestens Ende 2017 soll die europäische Chemikalienagentur Echa ihre Bewertung vorlegen. Auf dieser Grundlage soll dann erneut entschieden werden. Glyphosat steht im Verdacht, Krebs zu erregen.

Die EU-Kommission hatte eigentlich darauf gedrungen, dass die EU-Staaten über die Zukunft des weit verbreiteten Unkrautvernichters entscheiden. Doch unter nationalen Vertretern war über Monate hinweg nicht die nötige Mehrheit für eine Verlängerung der aktuellen Genehmigung oder eine Neuzulassung zustande gekommen. „Die

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Wann kommt der Brexit und wer will ihn noch?

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Nach dem Referendum vom vergangenen Donnerstag steht die Zukunft Großbritanniens in der heutigen Form auf dem Spiel –

Von HUBERT BEYERLE, 29. Juni 2016 –

brexit

Wenige Tage nach der historischen Brexit-Abstimmung ist in Großbritannien eine Debatte über die Zukunft des Landes entbrannt. Zugleich steigt die Nervosität unter den EU-Regierungen, die heute, am zweiten Tag des EU-Gipfels, zum ersten Mal ohne britische Beteiligung zusammenkamen. Der britische Premier David Cameron hat auf dem EU-Gipfel gestern erwartungsgemäß keinen offiziellen Austrittsantrag gestellt. Solange es diesen nicht gibt, hat das Referendum keine Rechtswirkung. Cameron erklärte nun, diesen müsse ein Nachfolger stellen. Wer

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Ukraine-Konflikt: EU-Außenbeauftragte fordert Härte gegenüber Russland

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(28.06.2016/hg/dpa)

Im spannungsgeladenen Verhältnis zu Russland plädiert die EU-Außenbeauftragte Federica Mogherini für eine Mischung aus Kooperation und Härte. „Die EU und Russland sind voneinander abhängig“, schreibt Mogherini in einem Strategiepapier für den EU-Gipfel, das der Nachrichtenagentur dpa vorliegt. „Wenn unsere Interessen sich überschneiden“, sollten beide Seiten zusammenarbeiten.

Im Ukraine-Konflikt müsse die EU hingegen hart bleiben. „Wir werden weder Russlands illegale Annexion der Krim anerkennen noch die Destabilisierung der Ostukraine hinnehmen“, schreibt Mogherini in ihrer „Globalen Strategie“. Die EU werde sich für das Recht ihrer östlichen Nachbarstaaten einsetzen, selbst über ihre Haltung zur EU zu entscheiden.

Die EU-Staats- und Regierungschefs beraten an diesem Dienstag

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Israel und Türkei unterzeichnen Versöhnungsabkommen

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(28.06.2016/hg/dpa)

Nach monatelangen „Normalisierungsgesprächen“ haben Israel und die Türkei am Dienstag ein Versöhnungsabkommen unterzeichnet. Der Generaldirektor des israelischen Außenministeriums, Dore Gold, signierte den Vertrag in Jerusalem. Der Staatssekretär des türkischen Außenministeriums, Feridun Sinirlioglu, habe das Abkommen mit Israel am Dienstag in Ankara unterschrieben, berichtete die staatliche Nachrichtenagentur Anadolu unter Berufung auf diplomatische Kreise. Das türkische Parlament müsse die Vereinbarung noch bestätigen.

Die am Montag verkündete Vereinbarung beendet sechs Jahre Eiszeit zwischen den ehemaligen Bündnispartnern. Sie sieht die Rückkehr der Botschafter und eine umfassende Normalisierung der Beziehungen vor.

Der Bruch kam 2010, nachdem die israelische Marine in internationalen Gewässern das Gaza-Solidaritätsschiff Mavi

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„Zuerst holten sie sich Assange”

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Julien Assange ist seit über vier Jahren in der Botschaft Ecuadors in London gefangen. Grund für ein weltweites Event, um freies Geleit für Assange und mehr Schutz für Whistleblower zu fordern. –

Von FLO OSRAINIK, 28. Juni 2016 –

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Seit vier Jahren sitzt Julien Assange in der Botschaft Ecuadors in London fest. Er befürchtet eine Auslieferung an die Vereinigten Staaten, Ecuador gewährte ihm Botschaftsasyl. Foto: Snabberjack/UK

Unter dem Titel First they came for Assange fanden am 19. Juni 2016 in mehreren Städten – darunter Athen, Belgrad, Berlin, Brüssel, Madrid,

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Neue IS-Provinz in den Südphilippinen

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Die seit den Anschlägen vom 11. September 2001 international als terroristisch geächtete Organisation Abu Sayyaf steigt offiziell zur südostasiatischen Dependence des „Islamischen Staates“ auf -

Von RAINER WERNING, 28. Juni 2016 -

Philippinen ISIS
IS-Kämpfer Mohd Rafi Udin aus dem malaysischen Bundesstaat Negri Sembilan ruft in einem Video zur Stärkung der neuen IS-Provinz im Süden der Philippinen auf. Anschließend wird er gemeinsam mit Gesinnungsgenossen drei syrische Soldaten exekutieren.

Nach Monaten gezielter Vorbereitung ist es offensichtlich dem „Islamischen Staat“ unter Führung des selbsternannten Kalifen Abu Bakr al-Baghdadi gelungen, sein Einflussgebiet auf

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Ukraine: US-geführtes Militärmanöver „Rapid Trident“ hat begonnen

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(27.06.2016/hg/dpa)

Im Westen der Ex-Sowjetrepublik Ukraine hat das jährliche US-geführte Militärmanöver „Rapid Trident“ („Schneller Dreizack“) begonnen. Bis zum 8. Juli üben rund 1800 Soldaten aus vierzehn Staaten einschließlich des Gastlandes mit schwerer Kriegstechnik, wie Präsidialamtssprecher Andrej Lyssenko am Montag in Kiew mitteilte. Mit insgesamt vierhundert Soldaten stellen die USA und Kanada den größten Teil ausländischer Truppenkontingente.

Für die Ukraine nehmen vor allem erfahrene Kämpfer aus dem Kriegsgebiet im Osten teil, teilte die prowestliche Führung in Kiew mit. Die Ostukraine wird von einem bewaffneten Konflikt zwischen Regierungseinheiten und rechtsradikalen Milizen auf der einen und prorussischen Aufständischen auf der anderen Seite erschüttert.

Im größten Flächenstaat

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